„Stalingrad – Appell zum Frieden“ Ausstellung im Rostocker Rathaus
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Ausstellung „Stalingrad – Appell zum Frieden“ im Rathaus

Stalingrad

Ausstellung „Stalingrad – Appell zum Frieden“ im Rathaus

Vom 5. – 18. Februar 2019 kann im Rathaus die Foto-Ausstellung „Stalingrad – Appell zum Frieden“ besichtigt werden.

Vor mehr als 75 Jahren, am 2. Februar 1943, endete die Schlacht um Stalingrad mit dem Sieg der sowjetischen Armee und der Kapitulation der Reste der deutschen 6. Armee. Die Schlacht an der Wolga zählt zu den blutigsten und brutalsten in der Kriegsgeschichte, in der über eine Million Menschen ihr Leben verloren. Die Erinnerungen an den 2. Weltkrieg und seine Opfer zu bewahren ist heute wichtiger denn je. Nie wieder darf so ein umfassendes Leid zugelassen werden.

Anlässlich des 75. Jahrestages des Sieges der Roten Armee in der Schlacht um Stalingrad am 2. Februar 1943, hat die russische Stadt Wolgograd eine bewegende Foto-Ausstellung entworfen. Diese wird seit 2018 an verschiedenen Orten in Frankreich, Italien, der Türkei, Belgien und Deutschland gezeigt und ruft zum Frieden auf.

Rostock ist freundschaftlich mit Wolgograd Stadt verbunden und realisiert im Rahmen der Netzwerke „Städte der Erinnerung“ und „Städte als Friedensbotschafter“ gemeinsame Projekte.  Die Verbindung zu Wolgograd ist sehr wichtig um die Toleranz zwischen unseren Staaten und den Frieden zu erhalten sowie die Reflexion der Geschehnisse und die Versöhnung nach dem 2. Weltkrieg zu fördern. So unterstütze Rostock den Bau der Friedenskapelle auf dem Soldatenfriedhof Rossoschka in Wolgograd. Dieses Jahr im Mai werden mit Unterstützung des Volksbundes für Kriegsgräberfürsorge Mecklenburg-Vorpommern 5 Schüler des Innerstädtischen Gymnasiums nach Wolgograd fahren und vor Ort gemeinsam mit einer Wolgograder Schule und Schülern aus Ingolstadt Projektarbeit zum Thema Erinnerungskultur machen.

Diese Ausstellung aus Wolgograd ist ein Symbol unserer Kooperation und der Pflege freundschaftlicher Beziehungen zwischen unseren Städten, Ländern und Einwohnern.

Für zwei Wochen wird die Ausstellung im Foyer im 1. OG des Rostocker Rathauses gezeigt und ist während der regulären Öffnungszeiten des Rathauses montags bis freitags in der Zeit von 08.00 – 19.00 Uhr für die Öffentlichkeit zugänglich.



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